Das Land der Verbannten

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Der geschichtliche Hintergrund

Thoth Amon vom Schwarzen Ring schuf einst das Land der Verbannten.

 

Während einer seiner Reisen auf der Suche nach magischem Wissen entdeckte er zufällig die „Namenlose Stadt“ und freundete sich dort mit dem einzigen Überlebenden, dem Kriegsherrn Klael, an. Wenig später erfuhr er von den mächtigen Artefakten, die unter der Stadt verborgen waren.

 

Als er die Ruinen erkundete, fand er den Schlangenring von Set und die Sklavenarmbänder der Riesenkönige. In diesem Augenblick entstand in seinem verdrehten Geist ein teuflischer Plan.

 

Er traf eine Vereinbarung mit König Cstephon von Stygien. Thoth Amon würde die Armbänder und einen Ort bereitstellen, an den politische und ideologische Gegner des Königs für alle Zeit verbannt, aber für zukünftige Zwecke am Leben gelassen werden konnten. Im Gegenzug entsandte König Cstephon gelegentlich Truppen in das Land der Verbannten, um dort sämtliche Artefakte einzusammeln, die irgendeine Arme Seele gefunden hatte.

 

Dies war der Ursprung des Landes der Verbannten und der Säuberungen. Allerdings schloss Thoth Amon im Laufe der Jahre auch mit anderen Herrschern in aller Welt ähnliche abkommen, ohne König Cstephon darüber zu informieren.

 

Thoth Amon selbst hat sich mehr und mehr von den weltlichen Problemen entfernt und befasst sich längst nicht mehr persönlich mit den Belangen des Landes der Verbannten. Stattdessen schickt er seine rechte Hand, den Diener des Rings, wenn es gilt, größere Probleme aus der Welt zu schaffen.

Die Sklavenarmbänder

Inhalt folgt in Kürze.

Die Fluchmauer

Inhalt folgt in Kürze.

Quellenangaben folgen in Kürze.